Pharmakotherapieberatung.de

unab­hän­gi­ge Infor­ma­ti­on

In Deutsch­land gibt es ca. 86.000 zuge­las­se­ne Arz­nei­mit­tel. Trotz­dem sieht man in der Wer­bung und in der Apo­the­ke immer die glei­chen bekann­ten Her­stel­ler. Liegt es tat­säch­lich nur an der Wirk­sam­keit?

bes­se­re Ent­schei­dun­gen

Eine gute Evi­denz­la­ge bedeu­tet, dass die Anwen­dung eines Arz­nei­mit­tels mit hoher Wahr­schein­lich­keit zur Gene­sung oder Lin­de­rung der Beschwer­den bei­tra­gen wird. Evi­denz soll­te das wich­tigs­te Kri­te­ri­um sein.

weni­ger bezah­len

Die Wirk­sam­keit von Arz­nei­mit­teln bezieht sich immer auf Wirk­stof­fe – nicht auf bestimm­te Her­stel­ler. Somit kön­nen sog. wirk­stoff­glei­che Gene­ri­ka eine güns­ti­ge Alter­na­ti­ve aus Apo­the­ke oder Ver­sand­apo­the­ke sein.

mehr Sicher­heit

Ver­sand­apo­the­ken sind in der Arz­nei­mit­tel­ver­sor­gung eta­bliert. Nicht zuletzt dank der oft güns­ti­ge­ren Prei­se wächst ihr Markt­an­teil – und bequem ist es auch. Den­noch gibt eini­ge Din­ge zu beach­ten.

Erkäl­tung


War­um teu­er nicht gut sein muss und Hän­de­wa­schen der bes­te Schutz ist.

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Hus­ten


Lutsch­pas­til­len, Hus­ten­lö­ser oder doch Sal­bei­tee? Was hilft?

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Mus­keln und Gelen­ke


Ver­stau­chung oder Gelenk­ver­schleiß –  wis­sen was wirkt.

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Magen-Darm


Pflanz­lich ist nicht immer bes­ser als syn­the­tisch – aber manch­mal schon.

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Demenz


Wer­be­ver­spre­chen und teu­re Prä­pa­ra­te – was kann wirk­lich hel­fen?

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Ver­sand­apo­the­ken

Güns­tig ja, aber sicher?!
Die­se Infor­ma­tio­nen schaf­fen Trans­paranz und hel­fen Dir bei der Aus­wahl einer siche­ren Inter­netapo­the­ke.

Zum Arti­kel
How to“

Evi­denz hilft Geld zu spa­ren

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Schritt 1

Wäh­le das The­ma, dass Dich inter­es­siert und lies Dir die vor­han­de­nen Infor­ma­tio­nen durch. Dabei fin­dest Du eine Bewer­tung der Stu­di­en­la­ge zur Wirk­sam­keit der in Fra­ge kom­men­den Wirk­stof­fe sowie wei­te­re nütz­li­che Gesund­heits­tipps.

Schritt 2

Wäh­le einen für Dich pas­sen­den Wirk­stoff aus. Dabei spielt natür­lich nicht nur die Evi­denz eine Rol­le, son­dern auch Dei­ne bis­he­ri­gen Erfah­run­gen mit Arz­nei­mit­teln. Wenn Dir etwas bis­her immer gehol­fen hat und Du es ver­tra­gen hast, besteht kein Grund für einen Wech­sel.

Schritt 3

Ent­we­der Du lässt Dich von Dei­nem Apo­the­ker vor Ort zu Dei­ner „Vor­auswahl“ bera­ten – was immer sinn­voll ist – oder Du ent­schei­dest Dich für eine Ver­sand­apo­the­ke. Dort kannst Du den Wirk­stoff in der Suche ein­ge­ben.

Schritt 4

Durch die Aus­wahl eines wirk­stoff­glei­chen Gene­ri­kums anstel­le eines Ori­gi­nal­prä­pa­ra­tes sparst Du sowohl in der Apo­the­ke vor Ort als auch im Ver­sand­han­del bares Geld!

Pati­en­ten­in­for­ma­ti­on

Gesund­heits­in­for­ma­tio­nen leicht ver­ständ­lich auf­be­rei­tet – unser Bei­trag zum Arzt­ge­spräch auf Augen­hö­he!

Schlaf­mit­tel

Die kurz­zei­ti­ge Ein­nah­me von Schlaf­mit­teln kann über Pha­sen der Schlaf­lo­sig­keit hin­weg­hel­fen. Wird die Anwen­dung aller­dings zur Gewohn­heit, steigt die Gefahr der Abhän­gig­keit.

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star­ke Schmerz­mit­tel

Chro­ni­sche Schmer­zen haben meist kom­ple­xe Ursa­chen. Oft muss die rich­ti­ge Schmerz­the­ra­pie daher eben­so kom­plex sein und ist der blo­ßen Dosis­stei­ge­rung ein­zel­ner Wirk­stof­fe weit über­le­gen.

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Wech­sel­wir­kun­gen

Ist die zeit­glei­che Ein­nah­me meh­re­rer Arz­nei­mit­tel erfor­der­lich, steigt die Inter­ak­ti­ons­ge­fahr. Der Wech­sel­wir­kungs­check schützt vor unnö­ti­gen Neben­wir­kun­gen oder dem Wirk­ver­lust der The­ra­pie. 

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Gesund­heits­sport

Grund­sätz­lich ist jeder Kör­per in jedem Zustand und Alter in gewis­sen Gren­zen trai­nier­bar. Die meis­ten Erkran­kun­gen sind dem­nach kein Hin­de­rungs­grund für den gesund­heits­ori­en­tier­ten Sport.

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gra­tis eBook. Übungs­ka­ta­log

Das Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot rund um die per­sön­li­che Gesund­heit auf www.pharmakotherapieberatung.de dient aus­schließ­lich Ihrer Infor­ma­ti­on und ersetzt in kei­nem Fall eine per­sön­li­che Bera­tung, Unter­su­chung oder Dia­gno­se durch einen appro­bier­ten Arzt und/oder Apo­the­ker. Die zur Ver­fü­gung gestell­ten Inhal­te kön­nen und dür­fen nicht zur Erstel­lung eigen­stän­di­ger Dia­gno­sen und/oder einer Eigen­me­di­ka­ti­on ver­wen­det wer­den. Sie sol­len ledig­lich die gemein­sa­me Ent­schei­dungs­fin­dung mit dem Arzt oder Apo­the­ker unter­stüt­zen. Beach­te hier­zu die Haf­tungs­aus­schlüs­se